Taylor Swift wurde mit gerade einmal 36 Jahren als jüngste Künstlerin aller Zeiten in die prestigeträchtige Songwriters Hall of Fame aufgenommen. Bravo Taylor, bravo!
Mit über 100 Auszeichnungen gehört sie längst zu den am häufigsten prämierten Musikgrössen der Geschichte. Ihre Trophäensammlung liest sich wie ein einziges Rekordbuch:
- 14 Grammy Awards
- 49 Billboard Music Awards
- 40 American Music Awards
- 30 MTV Video Music Awards
- Über 110 Guinness-Weltrekorde
Viel mehr gibt es nicht zu gewinnen. Ein Oscar wäre cool, und wer Taylor kennt, weiss: Der kommt vielleicht auch noch.
Keine Märchenprinzen, eigene Visionen!
Anders als im Märchen hängen Taylors Erfolge nicht von einem Prinzen ab. Auch wenn Travis Kelce in seiner Football-Rüstung hot aussieht, er kam erst viel später dazu. Nein, überraschung! Taylor hat das selber geschafft! Sie alleine. Durch Talent und ihren eisernen Willen. Als eine Vorreiterin für Selbstbestimmung reagierte sie auf den bitteren Rechte-Streit um ihre Musik im grossen Stil: Sie nahm ihre alten Alben als Taylor’s Version einfach komplett neu auf und holte sich so ihr musikalisches Erbe eigenhändig zurück.
Die Kraft, an Träume zu glauben
Doch hinter dieser historischen Geschichte steht eine schöne Tatsache: Niemand schafft so etwas ganz allein. In ihrer Dankesrede an der 55. Gala der Songwriters Hall of Fame dankte sie unter Tränen ihrer Familie. Als Teenagerin hatte sie eine Vision, und ihre Eltern sowie ihr Bruder brachen für sie alle Zelte ab. Als Familie zogen sie von Pennsylvania nach Nashville, um Taylor in der Songwriting-Hauptstadt zu unterstützen und weil sie bedingungslos an sie glaubte. Das zeigt uns, wie lebensverändernd es ist, wenn wir die Ambitionen unserer Liebsten ernst nehmen. An die Ziele der Menschen zu glauben, die wir lieben, kann das Fundament für Imperien sein.
Was uns diese Geschichte lehrt
Taylor Swifts Weg ist die pure Motivation. Mit 36 Jahren beweist sie, dass Kritik und verschlossene Türen egal sind, solange man für seine Sache brennt.