Am Wochenende trafen sich das Kirchenoberhaupt und der Reggaeton-Gott zu einem privaten Date in Madrid. Dabei bewies der Papst extrem viel Humor und gab zu, dass er gegen den Musiker abstinkt.
Alle gehen zu Bad Bunny
Papst-Besuch und Bad-Bunny-Konzert am selben Wochenende in Madrid? Da ist der Fankampf vorprogrammiert. Papst Leo XIV. nimmt die Popstar-Konkurrenz allerdings locker. Bereits im Flieger scherzte er gegenüber CNN: „Wenn die Leute die Wahl haben, gehen sowieso alle zu Bad Bunny. Aber vielleicht verirren sich ja auch ein paar zu mir."
Tränen beim Händeschütteln
Trotz Terminstress gab es schliesslich die private Audienz. Der Wunsch kam von Bad Bunny selbst, der direkt seine ganze Familie und sein Entourage mitschleppte. Für den sonst so unnahbaren Latino-Star ein absoluter Gänsehaut-Moment: Beim Händeschütteln mit dem Papst war der 32-Jährige laut Augenzeugen sehr bewegt.
Königlicher Support & Hollywood-Deal
Kein Wunder, dass selbst der Vatikan Respekt zeigt. Bad Bunny rasiert aktuell alles:
- Royal-Fans: Bei seiner Madrid-Show feierten die spanischen Prinzessinnen Leonor und Sofia im Publikum.
- Grammy-History: Sein aktuelles Album holte als erste rein spanischsprachige Platte die Auszeichnung Album des Jahres.
- Super-Bowl-Abriss: Er lieferte eine historische Halbzeitshow beim Super Bowl LX ab, bei der er als erster Künstler komplett auf Spanisch sang.
- Kino-Hype: Disney hat sich den Megastar geschnappt. In Toy Story 5 leiht er einer coolen Spielzeug-Pizza mit Sonnenbrille seine Stimme.
Bad Bunny reitet also bereits auf einer riesigen Erfolgswelle und das ab jetzt sogar mit dem Segen von (fast) ganz oben!